Der Haferberg

Wanderung über Endschlagbachsteig und Frau-Holle-Pfad zum Haferberg

Der Haferberg ist ein 580 Meter hoher Berg an der Grenze zwischen Nordhessen und Südniedersachsen. Er ist Teil des Kaufunger Waldes und befindet sich auf der Wasserscheide zwischen den Flüssen Fulda und Werra. An der SüdflankeBlick vom Haferberg des Haferberges verläuft eine alte Passstraße zwischen Nieste und Kleinalmerode an deren höchstem Punkt ehemals die Vorspannpferde der Fuhrwerke, die hier unterwegs waren, gewechselt wurden. Dieser Platz wurde „Umschwang“ genannt und die Bezeichnung hat sich bis heute erhalten.

Unsere Wanderung startet an einer Wassertretstelle des Endschlagbaches kurz vor seiner Einmündung in die Nieste an der Landesstraße L 563. Man folgt zunächst dem Endschlagbachsteig, der größtenteils als schmaler Wanderpfad in nordöstliche Richtung verläuft. An der Wegkreuzung Kaufunger-Wald-Weg/Frau-Holle-Pfad geht es auf dem Frau-Holle-Pfad in südöstlicher Richtung weiter. Der Weg an der Nordseite des Haferberges steigt bald stark an und an einigen Stellen bietet sich bei klarem Wetter eine weitreichende Sicht Richtung Norden (Göttingen).
Wenn Hessen-Forst oder andere Katastrophen hier nicht alles platt gemacht haben wird es Spaß machen an alten, zum Teil abgestorbenen Baumriesen vorbei zu wandern und den höchsten Punkt des Haferberges zu erreichen. Auf der östlichen Bergflanke führt der Frau-Holle-Pfad hinunter zum Umschwang an der Passstraße. Von hier aus geht es dann in westlicher Richtung weiter bis zur Michelhütte und dann über Forst- und Rückewege zum Ausgangspunkt dieser Wanderung.

Weitere Informationen: Haferberg | Umschwang |

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Der Haferberg

Rundwanderung:  14 km | Rauf und runter:  517 hm
Datum und Uhrzeit: Sonntag 1. März 2020 – 10:00 Uhr
Treffpunkt: Wanderparkplatz Endschlagtal – 34355 Staufenberg
Koordinaten: N 51.310620 E 9.6884929 | what3words: ///
Anfahrt: GoogleMaps  |  ÖPNV: Liniennetzkarte Nordhessen
Download: | Wanderkarte | GPX-Track

Hinweis: Die Teilnahme an der Wanderung oder das Nachwandern erfolgt auf eigene Gefahr! Diese Wanderung verläuft teilweise über nicht markierte Wege.

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