Auf dem P14 zum Bilstein

Die Wanderung folgt dem Premiumwanderweg [P 14] und führt vom Startpunkt am Wanderparkplatz Bilstein (Kohlenstraße) zunächst durch ein ehemaliges Tagebaugebiet. Hier wurde 150 Jahre lang bis 1960 Braunkohle Auf dem P14 zum Bilsteinund Ton abgebaut. Inzwischen hat sich die Natur das Gebiet zurückerobert und die Tagebaugruben sind mit Grundwasser vollgelaufen. Ganz in der Nähe dieser Seen befindet sich die Quelle der Roten Nieste. Der hohe Eisengehalt des umgebenen Gesteins hat zu einer Rotfärbung des Quellbereiches der Roten Nieste geführt.
Über leicht befestigte Wege und schmale Wanderpfade erreicht man den Bilstein. Der Bilstein bei Großalmerode ist eine als Naturdenkmal ausgewiesene Basaltkuppe und mit 641 m nach dem Hirschberg (643 m) der zweithöchste Berg im Kaufunger Wald. 1891 wurde auf dem Bilstein ein Aussichtsturm errichtet von dem bei guter Wetterlage Fernsichten bis zum Harz möglich sind.
Vom Bilstein aus führt der gut markierte Wanderweg in östlicher Richtung zum Roten See. Der Rote See erhielt seinen Namen durch die Rotfärbung seines Wassers. 1940 verschwand die Rotfärbung plötzlich (angeblich nach einem Blitzschlag).
Der Wanderweg [P 14] führt jetzt in südlicher Richtung hinunter in das Fahrenbachtal und anschließend in westlicher Richtung bergan durch dichten Laubwald zum Ausgangspunkt der Wanderung zurück.

Weitere Informationen: Großalmerode | Steinberg | Rote Nieste | Bilstein | Roter See |

Auf dem P 14 zum Bilstein

Rundwanderung:  11 km | Rauf und runter:  350 hm
Datum und Uhrzeit: Sonntag 16. Dezember 2018 – 10:00 Uhr
Treffpunkt: Wanderparkplatz Bilstein – 37247 Großalmerode, Gut Giesenhagen
Koordinaten:  51.268503, 9.777561 | what3words: ///…
Anfahrt: GoogleMaps  |  ÖPNV: Liniennetzkarte Nordhessen
Download: | Wanderkarte | GPX-Track

Hinweis: Die Teilnahme an der Wanderung oder das Nachwandern erfolgt auf eigene Gefahr!

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