Die Ahne

Quellgebiet und Oberlauf

DieAhneTitelDie Erste von drei Wanderungen entlang der Ahne beginnt in Dörnberg und führt zunächst zum ehemaligen Basaltsteinbruch am Höllchen. Nach Aufgabe des Basaltabbaues lief die Abbaugrube voll und es entstand ein kleiner Natursee. Am Höllchensee fand in den vergangenen Jahren immer das Fest der leisen Töne statt.
Vom See aus geht es auf Waldwegen zunächst in südlicher und westlicher Richtung weiter, bis der Sendeturm am Essigberg in Sicht kommt. Von hier aus gelangt man in das Quellgebiet der Ahne. Wasser sammelt sich dort in kleinen schilfbewachsenen Tümpeln und fließt im Ahnebach in nordöstlicher Richtung ab. Die Ahne ist 21 Kilometer lang und mündet in Kassel in die Fulda. Der Abfluss des Ahnewassers erfolgt über Fulda und Weser in die Nordsee.
Parallel zum Bachlauf gibt es einen markierten Wanderweg, dem du bis zu einer Wegekreuzung am Rand der ehemaligen Zeche Herkules folgst. Wer einen kleinen Abstecher zum Kasseler Wahrzeichen Herkules machen will, wandert nach rechts weiter. Geradeaus folgst du der Ahne, die sich am Rande des alten Zechengeländes zum Teil tief in den Boden eingegraben hat und in einer schluchtartigen Rinne bergab fließt. An der Waldgaststätte Silbersee verlässt du den Bachlauf und wanderst in nordwestlicher Richtung weiter zum Silbersee. Auch der Silbersee ist ein vollgelaufener Basalttagebau, der sich inzwischen zu einem idyllisch gelegenen See entwickelt hat.
Vom Silbersee aus wanderst du auf aussichtsreichen Waldrandwegen und hast nach einigen Kilometern den Ausgangspunkt dieser Wanderung erreicht.

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Die Ahne - Quellgebiet und Oberlauf

Rundwanderung:  11 / 14 km | Rauf und runter:  288 / 375 hm
Gewandert am: Samstag 9. Januar 2021
Startpunkt: Parkplatz Horstweg – 34317 Habichtswald-Dörnberg
Koordinaten: N 51.338962  E 9.346006  |  Koordinatenumrechner
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Anfahrt: GoogleMaps  |  ÖPNV: Liniennetzkarte Nordhessen
Download: Beschreibung der Wanderung | Wanderkarte | GPX-Track

Hinweis: Die Teilnahme an der Wanderung oder das Nachwandern erfolgt auf eigene Gefahr! Diese Wanderung verläuft teilweise über nicht markierte Wege.

Nachtrag: